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Mainz: Rybka und Shredder im Finale |
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Am zweiten Tag der Mainzer Livinston Chess960-Weltmeisterschaft sah die Göttin der Statistik mal wieder genauer hin: wenn ein Programm 200 Elo-Punkte stärker spielt als die anderen, dann wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit am Ende mit einem standesgemäßen Vorsprung vorn liegen. Genau das geschah; Rybka qualifizierte sich locker und mit komfortablem Vorsprung für das Finale. Der zweite Finalteilnehmer wurde zwischen Shredder und Naum ermittelt, die nach dem ersten Tag nur einen halben Punkt auseinander lagen. Mehr im Magazin.
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